10 März 2014

San Daniele schinken: das bedürfnis nach qualität in zeiten der krise

Die Bestätigung der Daten von 2013

Umsatzsteigerung von 4 % gegenüber 2012, mit einem Umsatz in der Produktion von 330 Millionen Euro, im Wesentlichen stabile Exporte, die rund 13 % des Verkaufsvolumens ausmachen, die zu 60 % für EU-Staaten bestimmt sind.

Diese Daten, die die Entwicklung der friulanischen DOP-Marke im soeben abgeschlossenen Jahr illustrieren, spiegeln de facto die Entwicklung des Lebensmittelkonsums im selben Zeitraum wider (vgl.Global Inflation Impact Survey – Nielsen, 2013) – zu verzeichnen ist eine verstärkte Suche nach Qualität selbst in Krisenzeiten, die aufgrund geringerer Konsumgelegenheiten wirtschaftlich möglich ist.

Trotz der allgemeinen Wirtschaftsentwicklung und einzelner Fälle krisengeschüttelter Unternehmen konnte der San Daniele Schinken im Wesentlichen einem sehr schwierigen Jahr die Stirn bieten. Im Jahr 2013 haben vier Schinkenbetriebe von 31 ihre Produktion eingestellt. Schließt man von der Analyse jene Unternehmen aus, auf die ein Sinken der Produktion von -9,1 % zurückzuführen ist, so hat der Umsatz des Standortes im Jahr 2013 ein Plus von 4 % zu verzeichnen. Weitere sehr signifikante Daten, die noch mehr Bedeutung erlangen, wenn sie in Hinblick auf die wirtschaftliche Konjunkturlage betrachtet werden, sind das Nettowachstum von 14,3 % im Vergleich zu 2012 der Produktion des San Daniele Schinkens, der aufgeschnitten in der Schale verkauft wird, das entspricht über 14 Millionen erzeugte und zertifizierte Packungen und eine sehr positive Bilanz für den Export.

Die Daten 2013 bestätigen, dass mehr als 12 % des San Daniele Schinkens DOP aufgeschnitten in der Schale verkauft werden, während der Export, wie bereits erwähnt, bei 13 % der Gesamtproduktion liegt und das trotz fehlendem Beitrag der in Schwierigkeit befindlichen Unternehmen.

Das Konsortium San Daniele Schinken ist somit gesund und in der Lage, nicht unerhebliche, nachteilige Auswirkungen, wie etwa die spezielle Konjunkturlage, die im vergangenen Jahr ihre Auswirkung gezeigt hat, abzufedern. Die friulanische Marke mit geschützter Ursprungsbezeichnung wird immer mehr als ein Beispiel für Exzellenz gesehen, worauf Italien weltweit mit Stolz blicken kann. „Das beständige Engagement des Konsortiums liegt in der Vermittlung der Werte gegenüber dem Verbraucher, die die Ethik des Produktes und seiner Produzenten darstellen und es faktisch einzigartig machen“ – so Mario Cichetti, Direktor des Konsortiums.

„Unser Einsatz, Fälschungen entgegenzuwirken, auf die Institutionen und Medien konzentriert sind, stimmt mit der immer größeren Verbreitung dieser Werte überein, damit sie zunehmend zum “gemeinsamen Wissen” werden.Immer mehr Personen soll die Naturbelassenheit der Zutaten des San Daniele Schinkens sowie die strenge Kontrolle, der die lange Produktionskette, die ausschließlich italienisch ist, unterzogen wird (Zuchtbetriebe, Schlachthöfe und Schinkenmanufakturen), vermittelt werden“, so Cichetti weiter.

Das Konsortium zielt verstärkt auf Qualität ab und schon vor den ersten negativen Anzeichen des Marktes hat es bereits eigene Projekte und Ressourcen umgesetzt, um für den Verbraucher ein deutliches Signal zu setzen, dass es in seinem Interesse war, auf Produkte der Exzellenz, wie den San Daniele Schinken, zu bauen.

„Geschmack und Gesundheit sind auch in Krisenzeiten nicht entbehrlich, ganz im Gegenteil, genau in Momenten wie diesen, bekommen die Werte eine grundlegende Bedeutung“, schließt Mario Cichetti.